Ausgabe # 6

Inhalt:
Die Reiter von Morc
Die Reiter von Morc reiten zu Castle Grayskull, wo sie im Boden in großen Buchstaben den Namen von He-Man schreiben und zudem ihre Flagge hinterlassen. Aus sicherer Entfernung hat Fisto das Treiben der Reiter beobachtet. Zu ihm gesellen sich Zoar und Buzz-Off. Zudem kommen noch He-Man und Man-E-Faces aus Grayskull zu ihnen. Die Freunde rätseln, woher diese Reiter kommen und beschließen den Reitern einen Besuch abzustatten. Dann kommt Orko plötzlich wie aus dem Nichts. Zoar verwandelt sich in die Gestalt der Hüterin und erzählt Orko die Sachlage. Gemeinsam erschaffen sie ein Portal nach Morc, daß die Helden betreten. In einer anderen Welt angekommen, folgen sie den Spuren der Reiter bis sie zu einer Hängebrücke kommen. Als alle vier und der schwebende Orko mitten auf der Brücke sind tauchen die Monsterreiter auf und wollen die Seile zerschneiden. Buzz-Off fliegt sofort auf die Reiter zu und wird niedergeschossen. Im nächsten Moment stürzt sich He-Man auf die Reiter, Fisto und Man-E-Faces müssen sich an der wankenden Brücke festhalten und können den Freunden nicht zu Hilfe kommen. Mit einem Lähmstrahl können die Reiter He-Man ausschalten und verschleppen ihn. Als Fisto und Man-E-Faces endlich die andere Seite erreicht haben, versucht Orko schon Buzz-Off aufzuwecken und schafft es auch nach einigen Versuchen. Die Freunde verfolgen die Reiter weiter zu Fuß, denn Orkos Bemühungen ein Fortbewegungsmittel herbeizuzaubern scheitern kläglich. Inzwischen haben die Reiter ihre Stadt erreicht und He-Man wird dem König vorgeführt. Er soll einem riesigen Monster zum Fraß vorgeworfen werden. He-Man wird in einen riesigen Kerker gebracht, an dem auch eine Art kleiner See ist. Aus diesem entsteigt das Monster. Unterdessen sind die Freunde von He-Man auf ein kleines Dorf gestoßen und treffen dort auch ein paar Menschen, die vor den Monsterreitern die Herrscher des Landes waren und nun ständig auf der Flucht sind. Inzwischen beschäftigt He-Man das Monster damit Felsbrocken gegen dieses zu schleudern und einer der Felsen trifft den Sims, von dem der König das Spektakel mit verfolgt. Der König stürzt in die Tiefe und wird vom Monster plattgetreten. Das gibt He-Man die Möglichkeit zu entkommen und versucht durch den See unter Wasser einen Weg nach draußen zu finden. Auch das Monster sucht sich einen Weg nach draußen und verwüstet die Stadt der Monsterreiter. Tatsächlich hat He-Man unter Wasser einen Tunnel gefunden und kommt ins Freie, wo in der Nähe auch seine Freunde sind. Das Monster macht der Herrschaft der Monsterreiter endgültig ein Ende und vernichtet die Stadt. Der Geheimnisvolle Karatemeister
Jitsu ist ein Kundschafter des fernen östlichen Imperiums und soll in Eternia herausfinden, ob es sich lohnt, das Land zu erobern. Auf seinen Weg dorthin trifft er auf Skeletor und die beiden machen sich bekannt. Im Schloßgarten vertreiben sich Adam und Orko wieder einmal die Zeit, indem Orko Tricks vorführt, die nicht so recht gelingen wollen. Zoar kommt herbei und erzählt Adam von dem Karatemeister. Adam macht sich sofort als He-Man mit Battle Cat auf den Weg. Vor Grayskull trifft er auf Jitsu, der wissen möchte, wer von ihnen der Stärkste ist. Jitsu macht den Anfang und zerschmettert mit seiner Hand einen riesigen Felsen. Doch He-Man ist nicht beeindruckt und so pfählt Jitsu einen ziemlich dicken Baum mit seinem Kopf. Jitsu ist schon fast außer sich vor Wut als er sieht, daß He-Man keine Angst vor ihm bekommen hat. He-Man rammt seine Hände in den Boden und hebt eine riesige Bodenplatte samt Jitsu an. Dann läßt He-Man die Platte fallen und die Erschütterung holt selbst Skeletor aus seinem Versteck. Jitsu hat genug gesehen und will sich von Skeletor nichts mehr sagen lassen und geht.

Mein Kommentar :
Die erste Geschichte kann man nicht besonders innovativ bezeichnen, aber sie bietet gute Action. Schön ist es, daß dieses Mal nicht Skeletor der große Herausforderer ist. Allerdings frage ich mich, warum He-Man seine Freunde überhaupt mitgenommen hat, wenn er doch wieder alles alleine macht. Die zweite Geschichte ist mehr als langweilig, fast schon dümmlich.